26.08.19






Im Folgenden möchte ich Ihnen am Beispiel meines eigenen Lebenslaufs möglichst neutral, objektiv, mit möglichst vielen Belegen und Nachweisen und zugleich möglichst kurz und bündig zeigen, inwiefern auch in der westlichen Welt Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit angebracht sind; anders ausgedrückt: dass nur im östlichen Teil des europäischen Kontinents Korruption verbreitet ist, bei uns dagegen nicht, könnte wohl zu den Naivitäten gehören, die uns nur ganz, ganz wenige Presseleute eintrichtern möchten:



Prozessbetrug durch Me Louis Fauquet,



Rechtsbeugung durch Mme Anne de Lacaussade,


→ ein Delikt durch Staatsgewalt in Paris.     (2009-2010)




Bisweilen höre ich von Personen, die zwar freundlicherweise ein gewisses Mitgefühl für meinen Fall haben, jedoch keinerlei Lust verspüren, der Sache auf den Grund zu gehen, folgende ganz einfache Pauschalerklärung: Die Mieten in Paris sind horrend, wie man sich leicht vorstellen kann..., viel zu hoch für die kleine Annette, (Letzteres sagen sie natürlich nicht.) Und DAS erklärt ALLES. – Nun habe ich zufällig noch ein Exemplar von einem der damaligen Annoncenblätter, in denen auch Zimmer zur Vermietung angeboten wurden. Sie sehen hier → a und b , dass die tatsächlich übliche Miete für ein Zimmer unterm Dach (in meinem Fall höchstens 10 m², ohne Dusche, Küche usw.) zu der Zeit, die von der rückwirkenden Forderung meines Vermieters mitumspannt wird, nämlich im Jahr 2005, alles andere als horrend war. –




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→ Verbreitung von Unwahrheiten.
Fortsetzung, zusammengefasst und gekürzt.










© Annette Rochol, www.traductionrochol.com, 2000.