Wie perfide ein Teil der Herrschenden in der Bundesagentur für Arbeit gegen einzelne Arbeitsuchende agiert.

Selbstverständlich will ich mit meiner hier folgenden detaillierten Beschreibung der gezielten Angriffe gegen mich nicht etwa irgendwelche anständigen, seriösen und liebenswürdigen Mitarbeiter(innen) bezichtigen, die tatsächlich auch keine Möglichkeit sehen, gegen solche Verfälschungen anzugehen.



Liebe Besucher(innen) meiner Netzseite und des vielleicht größten Online-Job-Portals in Deutschland“(S.1/12).

Hier finden Sie nun meinen tatsächlichen Lebenslauf a und b (aktualisiert am 17.08.2019) neben:
dem, was die Bundesagentur für Arbeit in Bonn in ihrer Online-Version daraus gemacht hat. (09.03.14)
Die wohl gemeinste Behauptung ist, dass ich zehn Jahre in Paris das kleine Zusatzfach für Germanisten namens Deutsch als Fremdsprache (DaF) studiert hätte, das man an der Bonner Uni in ein bis zwei Jahren absolvieren konnte; – als Deutsche in Paris, versteht sich (es gibt wohl kaum eine perfidere Methode, eine Frau fertigzumachen und etwaige Arbeitgeber von ihr abzuschrecken.)

Der dazugehörige Seitenquelltext zeigt, dass ich allein auf keinen Fall irgendeine Änderung daran vornehmen kann: „Änderungen nimmt Ihr Betreuer für Sie vor.“ (Z.76/77)

Falls jemand Zweifel hat: Mein Name taucht voll und ganz im Seitenquelltext Z.115/116 auf.

Auf der dritten Seite desselben Quelltextes vom 9.März 2014 lesen Sie (Z.277 und Z.281), dass die grobe Verfälschung tatsächlich von mir nicht korrigiert werden kann – eine Berichtigung durch mich wurde ganz bewusst technisch unmöglich gemacht.

Aufs Äußerste alarmiert durch diese sehr aktive Arbeit der Bundesagentur für Arbeit in Bonn, die Vermittlung einer Arbeitsstelle für mich zumindest auf lange Zeit zu verhindern, schrieb ich am 11.März an den damals zuständigen Mitarbeiter [der nach Ansicht der Bereichsleiterin H.Kramer hier nicht namentlich genannt werden darf] folgenden Brief, S.1/2, S.2/2, mit einer Ablichtung des oben ebenfalls eingescannten Schriftsatzes von Frau Wagner (S.1/2), Seite 2 oben als Beleg dafür, dass die von Frau Wagner wiedergegebenen Unwahrheiten über meinen Lebenslauf mit der genannten Falschinformation in der "Jobbörse online" übereinstimmen.

Hier nun noch ein paar Belege für den Stand der mich betreffenden Seiten der Jobbörse online : am 18.März 2014. Auf dieser Seite wird die bewusste Täuschung besonders deutlich: unten stehen nämlich zwei Buttons: „Lebenslaufeintrag bearbeiten“ und „Lebenslaufeintrag löschen“, ALS OB ich hiermit die Freiheit besäße, den von der Bundesagentur verfälschten Lebenslauf zu korrigieren! Doch siehe nur die entsprechenden Seitenquelltexte I (S.7/12, von mir markiert)
II (S.8/12, von mir markiert)
III (S.9/12, von mir markiert)
IV (S.10/12, von mir markiert)
und vor allem V (S.11/12, von mir markiert).
Man wird auch feststellen, dass die Buttons zum Bearbeiten bzw. zum Löschen der Einträge als inaktiv definiert und registriert wurden – auf Deutsch gesagt: es sind bloße Attrappen!!! Und sie dienen der bewussten Täuschung – für den Fall, dass man nicht auf die Idee kommt, den Hintergrundcode zu öffnen.

(Auf den entsprechenden Seiten steht übrigens auch wieder mein Name (S.3/12, von mir markiert) bei „Deutschlands größtem Online-Jobportal“.

Da mir nun am 19.März voll zu Bewusstsein kam, dass an den diffamierenden Seiten nichts geändert worden war, informierte ich den zuständigen Direktor, s. Brief, S.1/2 und S.2/2; die daraufhin besprochenen und auf dem Monitor eingetragenen Korrekturen wurden anschließend zum großen Teil wieder gelöscht, wie sich aus folgenden Belegen ersehen lässt:

Stand derselben Seiten am 21.März 2014 a
Stand derselben Seiten am 21.März 2014 b
Stand derselben Seiten am 21.März 2014 c .

Die einzige tatsächlich übernommene Korrektur ist, dass ich also nicht zehn Jahre lang Deutsch als Fremdsprache, sondern irgendwo, vielleicht in Deutschland, zehn Jahre lang Französisch studiert hätte. Meine beiden anderen Studienfächer, klassische Philologie („Lettres Classiques“: Latein und Altgriechisch), die eigentlichen Grundlagen für das Französische, und Germanistik („Allemand“), beide mit Abschluss (s. unter: Diplome), sind ebenso wenig der Erwähnung wert.

Infolgedessen schrieb ich noch an demselben Morgen → eine Nachricht an den im Internet als zuständig Bezeichneten über den Stand derselben Seiten am Morgen des 21.März 2014.
Ich habe außerdem versucht, wenigstens die beiden fehlenden Studienfächer in den Lebenslauf einzutragen: siehe meine Korrekturen am Morgen des 21.März. Die Symbole rechts blieben fett gedruckt, d.h. nicht registriert; und der sog. Hinweis oben ebenfalls, obwohl ich längst die Anerkennung meiner Abschlüsse durch das NRW-Ministerium mitgeteilt hatte. Es gäbe da noch eine Vielzahl weiterer Hinzufügungen oder Berichtigungen zu machen; z.B. daran, dass der Eindruck erweckt wird, ich hätte zwischen 2001 und 2010 keine Übersetzungsaufträge mehr bekommen, was natürlich auch nicht stimmt.

Nun ganz kurz zum Stand der Dinge von Juni bis Oktober 2016: es hat sich im Wesentlichen nichts geändert. An den Verfälschungen meines Lebenslaufs wird mit erschreckender Frechheit festgehalten.
Hier die Belege: → der höhnische und zugleich chaotisch-idiotische Jobbörsenlebenslauf vom 3.Juni 2016 und die unmittelbare Folge dieser Manipulationen : → 0 Vermittlungsvorschläge sowie : überhaupt keine Stellenangebote mehr seit Mai 2015: siehe → hier "Mein Protokoll", letztes Jobangebot: am 28.05.2015, danach nur noch: zeitweilige Unzugänglichkeit der betreffenden Jobbörsenseiten im Internet (nämlich kurz nachdem ich Beschwerde eingereicht hatte).

Dass man indessen durchaus Bescheid wusste, verrät meine alte E-Mail, die noch von 2014 in der Jobbörse stehengeblieben war: → an den damals zuständigen Sachbearbeiter. Es folgen meinerseits noch im Juni diese Einschreiben: → an den Leiter des Jobcenters S.1/2, → S.2/2 und an → den/die im Internet als zuständig Bezeichnete(n) , [der/die nach Ansicht der Bereichsleiterin H.Kramer hier nicht namentlich genannt werden darf] und dem ich dann geraume Zeit nach unserem Termin noch folgende → Mail zusandte, auf die ich – ebenso wenig wie damals nach meiner Mail an den vorher als zuständig bezeichneten Angestellten – eine Antwort bekam. Statt die mehrfach nachgewiesenen falschen Angaben mich betreffend zu korrigieren und zu registrieren, werden sie zwar am 8.Juli in meinem Beisein auf dem Bildschirm vorbehaltlos und im besten Einvernehmen korrigiert, jedoch nicht registriert. Die Leser werden sich schon selbst ihre Gedanken machen können hinsichtlich dieses traurigen Theaters, für das man ganz sicher nicht eine(n) im Übrigen sehr liebenswürdige(n) Angestellte(n) verantwortlich machen kann. Und so dichtet man mir, statt die Belege, nämlich meine mehrfach vorgelegten Originalurkunden, zu respektieren ...., kurzerhand ein neues Studienfach an, ein Fach, das ich natürlich niemals gewählt hätte, vor allem nicht bei der heutigen Arbeitsmarktlage. Acht lange Lebensjahre hätte ich "Allgemeine Sprachwissenschaft" studiert: Ein vernünftiger Arbeitgeber wird an dieser Stelle wohl kopfschüttelnd zum nächsten Bewerber weiterblättern...

Geflissentlich wird u.a. weggelassen, dass mein wahrer Lebenslauf nachweislich mehrere abgeschlossene Studiengänge an einer nichtdeutschen Universität in sich schließt. – Doch man merkt deutlich, dass etwas nicht stimmt: die Widersprüche zeigen sich an allen Ecken und Enden: also pure Albernheit? Nur zum Schein!

Hier die Belege für Juli 2016:

→ "Mein Lebenslauf" (massiv verfälscht, am liebsten in meinem Namen, von einer (staatlichen) Behörde!)
→ "Meine Fähigkeiten" S.1/2, → S.2/2, bei deren Online-Bearbeitung ich selbst aber keinerlei Möglichkeit zur Berichtigung habe!

Hier noch meine Einschreiben von Ende Juli und Anfang August 2016 :
→ an den Leiter des "jobcenter rhein-sieg" S.1/2, → S.2/2 und → an eine(n) im Internet als zuständig bezeichnete(n) Angestellte(n), S.1/2, → S.2/2

sowie von Ende September :
→ an den Leiter des "jobcenter rhein-sieg" S.1/2, → S.2/2 und → an eine in meinem Fall vom Jobcenter vergütete Vermittlungsstelle S.1/2, → S.2/2.

Vorläufig möchte ich nur feststellen, dass sich die Darstellung meines Lebenslaufs durch die Bundesagentur trotz der genauen Kenntnis meiner Belege in keinster Weise gebessert hat: Von Anfang August bis Ende September zeigt sich sogar auf unheimliche, weil versteckte Weise die verstärkte Bemühung, mein Hauptfach Französisch ebenfalls ganz unter den Tisch fallen zu lassen: Siehe zum Vergleich → hier S.1/1 von Anfang August 2016; Romanistik steht noch auf Seite 1/1. Wohingegen Ende September mein Hauptfach → auf Seite 1/1 nicht mehr zu sehen ist. Man muss schon viel Zeit und Interesse haben, um eine weitere → Seite 1/1 zu finden und anzuklicken; dann erst sieht man mein in Wirklichkeit "postgraduales", d.h. über den Abschluss des Hauptstudiums hinaus weitergeführtes (und nicht: "weiterführendes") Französisch-Studium in Frankreich (Frankreich natürlich wieder: unveröffentlicht) mit meinem Abitur in Nordrhein-Westfalen.


Annette Rochol
im März 2017.


PS: Im Übrigen sind derartige etablierte Formen der Diffamierung besonders schwerwiegend, weil es eine BEHÖRDE ist, die in diesem Fall die volle Verantwortung hierfür trägt; wie jeder weiß, sind viele Leute sehr geneigt, der Aussage einer Behörde Glauben zu schenken. Der Schaden ist daher unabsehbar.